Über uns
Aus der Region für die Region
Seit der Gründung vor mehr als 100 Jahren hat sich unser Unternehmen zu einem verlässlichen und kompetenten Agrar – Spezialisten entwickelt.
Ob Landwirt, Genossenschaft oder Verbraucher: unsere Kunden wissen, dass sie sich auf unser Know-how und unsere gute Beratung verlassen können.
Dank eines hochmodernen Fuhrparks sind wir in der Lage, jederzeit flexibel zu reagieren. Das garantieren auch unsere großen Lagerkapazitäten. Qualität steht dabei immer an erster Stelle.
Als mittelständisches Traditionsunternehmen sind wir fest in der Region verwurzelt und kennen unsere Kunden mit ihren spezifischen Anforderungen sehr genau. Rund 120 Mitarbeiter sind aktuell für Sie im Einsatz und stehen Ihnen gerne mit Rat und Tat zur Seite.
Außerdem bieten wir jedes Jahr jungen Frauen und Männern die Möglichkeit, mit einer kaufmännischen Ausbildung in eine zukunftsträchtige Branche einzusteigen.
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Agrarpolitiker stehen nicht im Weg
Der Landwirtschaftsausschuss des Europaparlaments hat der Trilog-Einigung mit dem Rat und der EU-Kommission zugestimmt. Wenn die Co-Gesetzgeber zeitnah grünes Licht geben, können die angepeilten Vereinfachungen bereits im kommenden Jahr greifen.
Das Vereinfachungspaket zur aktuellen Gemeinsamen Agrarpolitik (GAP) ist im Landwirtschaftsausschuss des EU-Parlaments durchgewunken worden. Für die Trilog-Einigung mit Rat und EU-Kommission haben am Donnerstag (20.11.) 34 Abgeordnete votiert. Dagegen waren drei Agrarpolitiker. Es gab eine Enthaltung. Wenn nun das Europäische Parlament sowie der Rat in den kommenden Wochen zustimmen, kann das Vereinfachungspaket bereits 2026 vollumfassend greifen.
Konkret ist unter anderem eine "Green-by-Definition-Regelung" vorgesehen. Das bedeutet, dass Flächen eines landwirtschaftlichen Ökobetriebes in den Augen der EU automatisch als weitgehend in gutem landwirtschaftlichen und ökologischen Zustand (GLÖZ) gelten. Eingeschlossen sind auch Umstellungsflächen. EU-Staaten können diese Vereinfachung aber optional begrenzen, sodass ökologisch wirtschaftende Betriebe auch weiterhin zumindest für einen Teil der GLÖZ-Regeln Nachweise erbringen müssten.
Darüber hinaus sind Vereinfachungen bei GLÖZ 1 - also dem Schutz von Dauergrünland - geplant. Flächen, die am 1. Januar 2026 als Ackerland gelten, sollen diesen Status behalten können, selbst wenn sie nicht gepflügt, gegrubbt oder neu eingesät werden. Bisher war es erforderlich, Ackerland alle fünf Jahre umzubrechen, damit es diesen Status behält. Darüber hinaus sollen Landwirte zukünftig maximal einer offiziellen Vor-Ort-Kontrolle pro Jahr unterzogen werden dürfen. Kleinlandwirte sollen zukünftig mehr Geld von der EU erhalten können. AgE
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Agrarpolitiker stehen nicht im Weg
Der Landwirtschaftsausschuss des Europaparlaments hat der Trilog-Einigung mit dem Rat und der EU-Kommission zugestimmt. Wenn die Co-Gesetzgeber zeitnah grünes Licht geben, können die angepeilten Vereinfachungen bereits im kommenden Jahr greifen.
Das Vereinfachungspaket zur aktuellen Gemeinsamen Agrarpolitik (GAP) ist im Landwirtschaftsausschuss des EU-Parlaments durchgewunken worden. Für die Trilog-Einigung mit Rat und EU-Kommission haben am Donnerstag (20.11.) 34 Abgeordnete votiert. Dagegen waren drei Agrarpolitiker. Es gab eine Enthaltung. Wenn nun das Europäische Parlament sowie der Rat in den kommenden Wochen zustimmen, kann das Vereinfachungspaket bereits 2026 vollumfassend greifen.
Konkret ist unter anderem eine "Green-by-Definition-Regelung" vorgesehen. Das bedeutet, dass Flächen eines landwirtschaftlichen Ökobetriebes in den Augen der EU automatisch als weitgehend in gutem landwirtschaftlichen und ökologischen Zustand (GLÖZ) gelten. Eingeschlossen sind auch Umstellungsflächen. EU-Staaten können diese Vereinfachung aber optional begrenzen, sodass ökologisch wirtschaftende Betriebe auch weiterhin zumindest für einen Teil der GLÖZ-Regeln Nachweise erbringen müssten.
Darüber hinaus sind Vereinfachungen bei GLÖZ 1 - also dem Schutz von Dauergrünland - geplant. Flächen, die am 1. Januar 2026 als Ackerland gelten, sollen diesen Status behalten können, selbst wenn sie nicht gepflügt, gegrubbt oder neu eingesät werden. Bisher war es erforderlich, Ackerland alle fünf Jahre umzubrechen, damit es diesen Status behält. Darüber hinaus sollen Landwirte zukünftig maximal einer offiziellen Vor-Ort-Kontrolle pro Jahr unterzogen werden dürfen. Kleinlandwirte sollen zukünftig mehr Geld von der EU erhalten können. AgE
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Agrarpolitiker stehen nicht im Weg
Der Landwirtschaftsausschuss des Europaparlaments hat der Trilog-Einigung mit dem Rat und der EU-Kommission zugestimmt. Wenn die Co-Gesetzgeber zeitnah grünes Licht geben, können die angepeilten Vereinfachungen bereits im kommenden Jahr greifen.
Das Vereinfachungspaket zur aktuellen Gemeinsamen Agrarpolitik (GAP) ist im Landwirtschaftsausschuss des EU-Parlaments durchgewunken worden. Für die Trilog-Einigung mit Rat und EU-Kommission haben am Donnerstag (20.11.) 34 Abgeordnete votiert. Dagegen waren drei Agrarpolitiker. Es gab eine Enthaltung. Wenn nun das Europäische Parlament sowie der Rat in den kommenden Wochen zustimmen, kann das Vereinfachungspaket bereits 2026 vollumfassend greifen.
Konkret ist unter anderem eine "Green-by-Definition-Regelung" vorgesehen. Das bedeutet, dass Flächen eines landwirtschaftlichen Ökobetriebes in den Augen der EU automatisch als weitgehend in gutem landwirtschaftlichen und ökologischen Zustand (GLÖZ) gelten. Eingeschlossen sind auch Umstellungsflächen. EU-Staaten können diese Vereinfachung aber optional begrenzen, sodass ökologisch wirtschaftende Betriebe auch weiterhin zumindest für einen Teil der GLÖZ-Regeln Nachweise erbringen müssten.
Darüber hinaus sind Vereinfachungen bei GLÖZ 1 - also dem Schutz von Dauergrünland - geplant. Flächen, die am 1. Januar 2026 als Ackerland gelten, sollen diesen Status behalten können, selbst wenn sie nicht gepflügt, gegrubbt oder neu eingesät werden. Bisher war es erforderlich, Ackerland alle fünf Jahre umzubrechen, damit es diesen Status behält. Darüber hinaus sollen Landwirte zukünftig maximal einer offiziellen Vor-Ort-Kontrolle pro Jahr unterzogen werden dürfen. Kleinlandwirte sollen zukünftig mehr Geld von der EU erhalten können. AgE


